D E R   U R S P R U N G



WINKEL AM FLUGHAFEN ZÜRICH

THE FIRES wurden 2006 von Phil Daniels gegründet. Er und sein Bruder (Michael Stevens, Gitarre) stammen aus Winkel, direkt am Flughafen Zürich gelegen. Seit Frühjahr 2007 ziehen sie an ihren Auftritten das Publikum in ihren Bann. Das Trio hat sich einen Namen geschaffen als jüngste Rock'n'Roll-Band Europas.

Nach vielen Konzerten in ihrem Heimatland Schweiz schafften sie 2009 den Sprung über die Landesgrenzen. Italiens führende Reederei Costa suchte zur Taufe und Jungfernfahrt ihres weltgrössten Musik-Kreuzfahrtschiffs in ganz Europa nach einer jugendlichen Band ihres Stils. Und sie fanden THE FIRES - und engagierten sie als jüngste Rock'n'Roll-Band Europas zu diesem denkwürdigen und gigantischen Event.

In den ersten Jahren spielten sie mit Andrew Roberts am Bass, einem Schulfreund von Phil. Ab Sommer 2010 ersetzte Bassist John Lucas seinen Vorgänger in der Band.

Drei Band-Proben wöchentlich zu je zwei bis vier Stunden sind das Mass, nebst dem täglichen individuellen Üben natürlich. Denn schliesslich hat ihm der Drummer der Original Bill Haley's Comets (damals 83!) persönlich geraten: "Practice, practice, practice!"

Die Band managt sich musikalisch selbst und die Gruppe arrangiert auch alle Songs selbst. Eigenkompositionen starten meist mit einer Riff-Idee von Michael und werden dann von den drei gemeinsam weiterentwickelt und getextet. Als Coach und Produzenten ihrer ersten CD konnten sie die Schweizer Bass-Koryphäe Peter Keiser gewinnen. Seine enorme Erfahrung im Studio wie auf der Bühne ist für die Band von grossem Wert. Unterstützt werden sie ausserdem von ihren herausragenden Musiklehrern Remo Müller (dr), Tommy Marty (gui) und Max Goldberg (b).

Zwei der drei Bandmitglieder wohnen in Winkel, einem schönen Dorf, direkt am Flughafen Zürich gelegen. Man munkelt, dass die Jungs sich morgens unter anderem deshalb so gern auf den Schulweg machen, weil sie dann die Nordatlantik-Flüge landen sehen. Und es wollen schon Leute beobachtet haben, dass THE FIRES dann jeweils die Nase in den Wind strecken, um den mit den Fliegern heranwehenden amerikanischen Rock'n'Roll-Groove einzusaugen.